Allianz pro Schiene wählt neue Führung nach historischem Treffen in der Schweiz
Mila KleinAllianz pro Schiene wählt neue Führung nach historischem Treffen in der Schweiz
Allianz pro Schiene wählt neue Führung für ihren Förderkreis nach Treffen in der Schweiz
Zum ersten Mal fand die jährliche Versammlung des Förderkreises der Allianz pro Schiene außerhalb Deutschlands statt – ein Novum in der Geschichte der Organisation. Bei dem Treffen in der Schweiz wurden wichtige Personalwechsel beschlossen, darunter die Wahl eines neuen stellvertretenden Sprechers sowie die Berufung eines Vorstandsmitglieds in den Vorstand.
Die diesjährige Förderkreis-Sitzung wurde gemeinsam vom Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und der Rhätischen Bahn (RhB) ausgerichtet. Erstmals verlagerte sich die Veranstaltung damit von ihrem üblichen Standort in Deutschland in die Schweiz.
Gerhard Greiter, Vorstandsvorsitzender von Siemens Mobility, wurde in seiner Funktion als Sprecher der Initiative bestätigt. Berit Börke, Geschäftsführerin von Partner for Pioneers GmbH, bleibt weiterhin Mitglied im Vorstand.
Als neuer stellvertretender Sprecher wurde Malte Lawrenz gewählt, der zugleich Vorsitzender des Verbands der Privatgüterwagen-Interessenten e. V. (VPI) ist. Lawrenz übernimmt zudem den Posten des CEO bei HUPAC von Michail Stahlhut, der aus dieser Position ausschied. Zusätzlich zieht Lawrenz in den zwölfköpfigen Vorstand ein, der weiterhin unter dem Vorsitz von Martin Burkert steht.
Die Versammlung brachte damit sowohl neue Führungskräfte als auch bewährte Gesichter in zentralen Rollen zusammen. Lawrenz’ Berufung stärkt die Vertretung des Güterverkehrssektors. Die Verlegung des Treffens in die Schweiz unterstreicht zudem das wachsende Engagement der Allianz über die deutschen Grenzen hinaus.






