Beatrice und Eugenie fürchten um Fergusons Schuldenberg und ihren eigenen Geldbeutel
Clara BraunBeatrice und Eugenie fürchten um Fergusons Schuldenberg und ihren eigenen Geldbeutel
Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie sollen sich zunehmend Sorgen um die wachsenden Schulden ihrer Mutter machen. Sarah Ferguson, die Herzogin von York, lebt seit Langem über ihre Verhältnisse – ihre Töchter fürchten nun, finanziell einspringen zu müssen. Die Situation hat zu Spannungen geführt, da Ferguson Aufforderungen, ihr Ausgabenverhalten zu ändern, widersteht.
Aktuell hält sich Ferguson in einer Luxus-Chalet in Österreich auf, wo die Übernachtungspreise bei etwa 2.700 Dollar pro Nacht liegen. Trotz ihrer finanziellen Engpässe gibt sie weiterhin großzügig Geld aus, überzeugt davon, dass ihr auch in schwierigen Zeiten ein Leben im Luxus zusteht. Ihre Kreditkarten sind inzwischen ausgereizt, was die Dringlichkeit ihrer Geldprobleme weiter verschärft.
Ihre Töchter haben sie wiederholt aufgefordert, sparsamer zu leben, doch Ferguson verharmlost die Lage. Sie beharrt darauf, ihre Schulden „irgendwie regeln“ zu können, wenn es nötig wird, und setzt stattdessen auf Selbstfürsorge statt auf konkrete Lösungen. Prinz Andrew, ihr Ex-Mann, hat unterdessen klar gemacht, dass er nicht bereit ist, ihre Rechnungen zu übernehmen.
Angesichts der wachsenden Kritik hat Ferguson Berichten zufolge öffentliche Auftritte reduziert, um ihre Familie vor weiterer Aufmerksamkeit zu schützen. Doch ihre Weigerung, ihren Lebensstil anzupassen, lässt Beatrice und Eugenie befürchten, am Ende mit den Schulden belastet zu werden.
Die finanzielle Situation der Herzogin von York bleibt ungelöst – während ihre Töchter damit rechnen müssen, möglicherweise für die Kosten aufkommen zu müssen. Fergusons Optimismus, eine Lösung zu finden, steht im krassen Gegensatz zu ihrem aktuellen Ausgabenverhalten. Fürs Erste bleibt die Familie mit den privaten und öffentlichen Konsequenzen der Krise konfrontiert.






