23 March 2026, 08:06

Betrüger erbeuten 45.000 Euro mit falschen Bankmitarbeitern in Sachsen

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen zeigt, die Familien monatlich Hunderte Dollar kosten können.

Zwei Frauen verlieren Zehntausende Euro bei Betrug - Betrüger erbeuten 45.000 Euro mit falschen Bankmitarbeitern in Sachsen

Betrüger, die sich als Bankmitarbeiter ausgeben, haben in Sachsen Opfer dazu gebracht, hohe Geldbeträge zu überweisen. Zwei Frauen wurden kürzlich dazu verleitet, Zahlungen in Höhe von insgesamt fast 45.000 Euro zu autorisieren. Die Behörden bestätigten zwar keinen generellen Anstieg solcher Fälle im vergangenen Jahr, doch die Vorfälle zeigen, dass die Gefahren weiterhin bestehen.

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Im Vogtlandkreis wurde eine Frau dazu überredet, Überweisungen in Höhe von 18.000 Euro zu genehmigen. Die Betrüger gaben sich als Bankangestellte aus und überzeugten sie, das Geld aus Sicherheitsgründen verschieben zu müssen.

Ein ähnlicher Fall ereignete sich in Zwickau, wo eine andere Frau fast 27.000 Euro verlor. Sie erhielt einen Anruf von jemandem, der sich als Vertreter ihrer Bank ausgab, und wurde angewiesen, das Geld auf ein Treuhandkonto zu überweisen.

Beide Opfer folgten den Anweisungen der Betrüger in dem Glauben, ihre Ersparnisse zu schützen. Die Gesamtverluste aus diesen beiden Fällen belaufen sich allein auf fast 45.000 Euro.

Die Fälle erinnern daran, wie Identitätsdiebstahl und Betrugsmaschen weiterhin Einzelpersonen ins Visier nehmen. Zwar wurde in Sachsen kein flächendeckender Anstieg solcher Betrugsfälle verzeichnet, doch der finanzielle Schaden für die Betroffenen bleibt beträchtlich. Die Behörden raten zur Vorsicht bei unerwarteten Anrufen, die sich auf Bankkonten beziehen.

Quelle