03 April 2026, 00:08

Charlene White verteidigt Meghan Markle und spricht über psychische Belastungen

Eine Gruppe von Menschen aus der englischen Königsfamilie im Jahr 1787, die auf einer Treppe stehen und sitzen, mit Vorhängen im Hintergrund, begleitet von Text unten.

Charlene White verteidigt Meghan Markle und spricht über psychische Belastungen

Charlene White, Panelmitglied der Sendung Loose Women, hat sich öffentlich hinter die Herzogin von Sussex gestellt – mitten in der anhaltenden Kritik an der Royal. Die Moderatorin sprach zudem offen über ihre eigenen Kämpfe mit der psychischen Gesundheit und erzählte, wie persönliche Verluste und die öffentliche Aufmerksamkeit ihre Sichtweise geprägt haben. Ihre Äußerungen kommen zu einer Zeit, in der die Debatte über das öffentliche Image der Herzogin die Gemüter weiter spaltet.

White äußerte sich unumwunden über die heftige Gegenreaktion, der sich Meghan Markle seit ihrem Rückzug von den königlichen Pflichten im Jahr 2020 ausgesetzt sieht. Zwar wurde die Herzogin anfangs mit Mitgefühl bedacht, doch seitdem hat die Kritik an ihr zugenommen – angeheizt durch Medienberichte und Diskussionen in den sozialen Netzwerken. Viele werfen ihr vor, ihren Status auszunutzen, während sie selbst betont, Opfer von Belästigung und ungerechter Behandlung zu sein.

Die Moderatorin gab zu, dass sie es unverständlich findet, wie Menschen so vehemente Meinungen über jemanden bilden können, den sie noch nie persönlich getroffen haben. Sie betonte, wie wichtig es sei, über die Herzogin zu sprechen, ohne dabei in Sensationsgier oder unnötige Negativität zu verfallen. Whites Haltung deckt sich mit der des ITV-Nachrichtenmoderators Tom Bradby, der in den letzten Monaten ebenfalls öffentlich Partei für Meghan ergriffen hat.

Eigene Erfahrungen haben Whites Blick auf die Dinge geprägt. Nach dem Suizid ihres Vaters kämpfte sie mit emotionaler Erschöpfung und fühlte sich oft unter Druck, trotz ihrer Trauer eine heile Fassade zu wahren. Die Kritik, der sie im Laufe ihrer Karriere ausgesetzt war, zwang sie, Widerstandsfähigkeit zu entwickeln – doch heute stellt sie ihr seelisches Wohlbefinden in den Vordergrund. Erst kürzlich nahm sie sich eine Auszeit, um die Belastung zu verarbeiten, die das ständige Vortäuschen von Normalität mit sich brachte.

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Whites Aussagen unterstreichen die größere Debatte über psychische Gesundheit, öffentliche Aufmerksamkeit und die Verantwortung der Medien. Ihr Entschluss, sich zu äußern, spiegelt den wachsenden Aufruf nach sachlicheren Diskussionen über Personen des öffentlichen Lebens wider. Die Herzogin von Sussex bleibt unterdessen eine der polarisierendsten Figuren im britischen öffentlichen Leben.

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