Dramatischer Einsatz am Bahnhof Gladbeck-Zweckel: Person unter Zug gerettet
Nina MüllerDramatischer Einsatz am Bahnhof Gladbeck-Zweckel: Person unter Zug gerettet
Rettungskräfte eilten am 23. März 2026 zum Bahnhof Gladbeck-Zweckel, nachdem eine Person unter einem Zug gemeldet worden war. Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und Polizisten rückten zum Einsatzort aus. Der Vorfall löste eine großangelegte Rettungsaktion mit Beteiligung mehrerer Behörden aus.
Der Notruf ging kurz vor Mittag unter dem Einsatzstichwort "Person unter Zug" ein. Als Erste traf die Gladbecker Feuerwehr ein, unterstützt von Notfallteams des Rettungsdienstes aus Gelsenkirchen. Auch ein Vertreter der Deutschen Bahn und Beamte der Bundespolizei wurden zur Unterstützung entsandt.
Vor Ort entdeckten die Einsatzkräfte eine Person auf den Gleisen. Trotz der dramatischen Meldung erlitt die betroffene Person nur leichte Verletzungen. Die Rettungssanitäter versorgten sie direkt am Einsatzort, bevor weitere Untersuchungen erfolgten.
Während der Rettungsmaßnahmen sicherte die Südwache der Gladbecker Feuerwehr die grundlegende Notfallversorgung in der gesamten Stadt. Parallel leitete die Bundespolizei Ermittlungen ein, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären.
Betroffene Zugreisende sowie der Lokomotivführer erhielten psychologische Betreuung. Die Einsatzkräfte arbeiteten daran, die Stelle schnellstmöglich zu räumen und den regulären Bahnbetrieb wiederaufzunehmen.
Die verletzte Person wurde medizinisch versorgt, musste jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Die Behörden prüfen weiterhin, wie es zu dem Zwischenfall kommen konnte. Nach der Freigabe der Einsatzstelle gab es keine weiteren Behinderungen im Zugverkehr.






