Eintracht Braunschweig kämpft mit dünner Abwehr vor der neuen Saison
Claudia FischerEintracht Braunschweig kämpft mit dünner Abwehr vor der neuen Saison
Eintracht Braunschweig steht vor defensiven Unsicherheiten zur neuen Saison. Verletzungen und Abgänge haben den Verein mit begrenzten Optionen in der Innenverteidigung zurückgelassen. Das Team bereitet sich derzeit auf sein Vorbereitungstraining in Österreich vor.
Die defensiven Pläne des Clubs erlitten einen Rückschlag, als sich Andi Hoti im Spiel für den Kosovo die Bänder im Knöchel verletzte. Er wird voraussichtlich mehrere Wochen ausfallen, sollte aber Mitte Juli wieder voll ins Training einsteigen können. Ein weiterer Innenverteidiger, Fredrik Jäkel, bleibt weiterhin verletzungsbedingt außer Gefecht – ein konkretes Rückkehrdatum steht noch nicht fest.
Patrick Nkoh, ein Leistungsträger in der Abwehr der letzten Saison, hat den Verein nach Ablauf seines Vertrages verlassen. Damit bleiben nur noch Lukas Frenkert, Kevin Ehlers und Louis Breunig als verfügbare Innenverteidiger. Ob der Club vor Saisonbeginn weitere Verteidiger verpflichten wird, ist noch nicht entschieden.
Eintracht Braunschweig wird sein Vorbereitungstraining vom 16. bis 23. Juli in Österreich abhalten. Die Situation bleibt dynamisch, während das Team seine defensiven Bedürfnisse bewertet.
Die Abwehrreihe des Vereins ist derzeit aufgrund von Verletzungen und Abgängen stark ausgedünnt. Hotis Rückkehr und Jäkels Genesung werden entscheidend sein. Das Trainingslager in Österreich bietet die Möglichkeit, die Mannschaft auf ihre Wettkampfbereitschaft zu prüfen.






