Freiburg setzt mit Milliardenförderung auf Rad- und Fußverkehr bis 2030
Clara BraunFreiburg setzt mit Milliardenförderung auf Rad- und Fußverkehr bis 2030
Freiburg beschleunigt Verkehrswende mit Milliardenförderung
Das Land Baden-Württemberg hat am Montag, dem 4. Mai 2026, eine große Initiative zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs in der Region angekündigt. Mit über einer Milliarde Euro werden bis 2030 rund 1.000 Maßnahmen umgesetzt – mit Freiburg als zentralem Standort.
Das Programm übernimmt bis zu 75 Prozent der Projektkosten im Rahmen des Landesgemeindefinanzierungsgesetzes. Allein in Freiburg profitieren bereits 20 Vorhaben von der Förderung. Zu den wichtigsten Upgrades zählen Verbesserungen an stark frequentierten Strecken wie der Breisacher Straße und der Lehener Straße.
Auch der Ausbau der Schnellradroute FR2 wird gefördert. Zudem sind bessere Anbindungen in Richtung Waldkirch und Emmendingen geplant. Ziel der Verantwortlichen ist ein effizienteres und nachhaltigeres Verkehrsnetz für Radfahrer und Fußgänger.
Die Gesamtinvestition von über einer Milliarde Euro zählt zu den größten Förderzusagen für den Umweltverbund in der Region. Die ersten Projekte sind bereits in Umsetzung, weitere sollen in den kommenden vier Jahren folgen.
Bis 2030 wird die Initiative die Verkehrsinfrastruktur Freiburgs grundlegend verändern. Mit 1.000 geplanten Maßnahmen stehen deutliche Aufwertungen für Rad- und Fußwege an. Die langfristige finanzielle Unterstützung des Landes sichert die grünen Mobilitätsziele der Stadt.






