03 April 2026, 06:06

Fußballturnier krönt Internationale Wochen gegen Rassismus 2026 in Bergisch Gladbach

Schwarzes und weißes Bild von Männern, die auf einem Feld in einem Stadion Fußball spielen, mit Zuschauern auf den Tribünen und Fahnen im Hintergrund.

Fußballturnier krönt Internationale Wochen gegen Rassismus 2026 in Bergisch Gladbach

Internationale Wochen gegen Rassismus 2026 enden mit Fußballturnier für Vielfalt und Toleranz

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 gingen mit einem Fußballturnier zu Ende, das sich gegen Diskriminierung richtete. In Bergisch Gladbach trafen sich Mannschaften unterschiedlicher Herkunft unter dem Motto der Einheit. Organisiert vom lokalen Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt, stand das Turnier für das Engagement der Stadt für Zusammenhalt und Respekt.

Das "Kick gegen Rassismus"-Turnier bildete den Abschluss der jährlichen Internationalen Wochen gegen Rassismus, einer Initiative des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Neun Teams, die verschiedene Nationalitäten, Hautfarben und Religionen repräsentierten, spielten ohne Schiedsrichter – ein Zeichen für Fairplay und gegenseitiges Verständnis. Statt Pokale erhielten alle Mannschaften ein symbolisches Banner mit der Aufschrift "Bergisch Gladbach – Kein Platz für Rassismus".

Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Marcel Kreutz unterstrich das Turnier die klare Haltung der Stadt gegen Diskriminierung. Sieger wurde der Verein IGMG Bergisch Gladbach e.V., doch im Mittelpunkt stand nicht der Wettbewerb, sondern die Botschaft des Events. Das Bündnis vereint über 30 lokale Organisationen – von sozialen und religiösen Gruppen bis hin zu politischen Akteuren –, die sich für eine offene und inklusive Gemeinschaft einsetzen.

Während die Ausgabe 2025 kaum detaillierte Aufzeichnungen zu konkreten Projekten jenseits der Internationalen Wochen gegen Rassismus aufwies, bestätigte die diesjährige Veranstaltung das anhaltende Engagement des Bündnisses für Solidarität in Bergisch Gladbach.

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Das Turnier endete mit einer deutlichen Aussage: Fußball kann Grenzen überwinden und Vorurteile herausfordern. Durch den Verzicht auf Schiedsrichter zugunsten von Vertrauen und den Ersatz von Pokalen durch gemeinsame Werte betonte die Veranstaltung erneut das Bekenntnis der Stadt zur Vielfalt. Die Arbeit des Bündnisses geht weiter – mehr als 30 Gruppen setzen sich aktiv für ein friedliches Miteinander in Bergisch Gladbach ein.

Quelle