Ingo Yazidi will Peines Bürgermeister werden – mit Pragmatismus und Bürgerfokus
Mila KleinIngo Yazidi will Peines Bürgermeister werden – mit Pragmatismus und Bürgerfokus
Ingo Yazidi, langjähriger Bewohner Peines, ist von der CDU als Kandidat für das Bürgermeisteramt nominiert worden. Die örtliche Parteigliederung sieht in seiner praktischen Erfahrung und Führungsstärke eine überzeugende Wahl. Yazidi hat versprochen, der Kommunalpolitik mit einem frischen Ansatz zu begegnen – mit Fokus auf pragmatische Lösungen und eine bessere Erreichbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger.
Geboren und aufgewachsen in Peine, wo er noch heute lebt, blickt Yazidi auf eine vielseitige Karriere zurück: von der kaufmännischen Ausbildung über den Rettungsdienst bis hin zu Führungspositionen bei den Johannitern. Später gründete er ein eigenes Sicherheitsunternehmen, bevor er als Vollzugsbeamter im Ordnungsamt der Stadt Peine tätig wurde.
Auch abseits seines Berufslebens engagiert sich Yazidi seit langem in der Gemeinschaft. Er wirkt ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz in der Katastrophenhilfe mit, pfeift als Fußballschiedsrichter und ist Mitglied der Peiner Schützengilde. Seine Verbundenheit mit der Stadt ist tief – ein Ort, den er lebendig und lebenswert erhalten möchte.
Die Peiner CDU unterstützt seine Kandidatur als Teil eines Aufbruchs für eine erneuerte Kommunalpolitik. Yazidis zentrale Themen sind mehr öffentliche Sicherheit, Sauberkeit, die Belebung der Innenstadt sowie die Förderung von Familien, Vereinen und Ehrenamtlichen. Zudem setzt er sich für bezahlbaren Wohnraum und eine bürgernähere Verwaltung ein.
In den vergangenen fünf Jahren war die politische Landschaft Peines stark von SPD-Einfluss geprägt, wobei sich der Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil vor allem auf Bundespolitik konzentrierte. Lokale Fortschritte in Bereichen wie Sicherheit, Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung erhielten dagegen weniger öffentliche Aufmerksamkeit.
Yazidis Wahlkampf steht unter dem Motto, Peine sicherer, sauberer und vernetzter zu gestalten. Die CDU hofft, dass sein Hintergrund in öffentlichem Dienst und Wirtschaft breite Unterstützung findet. Im Falle seiner Wahl sollen seine Politiken langjährige Probleme angehen und gleichzeitig eine engagiertere Gemeinschaft fördern.