19 April 2026, 18:07

Neues Gesetz soll Wohnungsbau beschleunigen und Baukosten senken

Altes Buch mit detaillierten Architekturplänen und Text, das den ursprünglichen Entwurf für das Königliche Hermwerk Berlin-Baklberg zeigt.

Neues Gesetz soll Wohnungsbau beschleunigen und Baukosten senken

Bauministerin Verena Hubertz stellt Gesetz für schnelleren und günstigeren Wohnungsbau vor

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Bundesbauministerin Verena Hubertz hat Pläne für ein neues Gesetz vorgestellt, das den Wohnungsbau beschleunigen und die Kosten senken soll. Das Gebäudetyp-E-Gesetz soll noch vor Ende 2023 verabschiedet werden. Sein Ziel ist es, Wohnraum bezahlbarer zu machen, indem überflüssige Vorschriften gestrichen und Verfahren vereinfacht werden.

Der Gesetzentwurf konzentriert sich darauf, die Baukosten zu reduzieren und die Bauzeiten zu verkürzen. Hubertz betonte, dass schnellere Genehmigungsverfahren und schlankere Abläufe zu erheblichen Einsparungen führen würden. In ihren Worten: "Wer schneller bauen kann, spart viel Geld."

Einen genauen Zeitplan nannte die Ministerin zwar nicht, doch sie unterstrich die Notwendigkeit einer sorgfältigen Ausarbeitung. Sie bestätigte, dass aktuell Gespräche mit Branchenexperten und Verbänden geführt werden, um das Gesetz zu verfeinern. Gleichzeitig zeigte sich Hubertz entschlossen, das Vorhaben bis Dezember abzuschließen: "Wir werden das bis Jahresende schaffen."

Das Gebäudetyp-E-Gesetz soll die hohen Wohnkosten durch den Abbau übermäßig strenger Regelungen bekämpfen. Schnellere Bauprozesse und geringere Ausgaben könnten die Spannungen auf dem Wohnungsmarkt verringern. Der Erfolg des Gesetzes wird jedoch von seiner Umsetzung und der Zusammenarbeit mit der Bauwirtschaft abhängen.

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