Rofu Kinderland ruft Plüschtiere wegen Asbestverdachts zurück – sofort handeln!
Clara BraunRofu Kinderland ruft Plüschtiere wegen Asbestverdachts zurück – sofort handeln!
Deutscher Spielwarenhändler Rofu Kinderland ruft drei Plüschfiguren wegen Asbestverdachts zurück
Der Spielwarenhändler Rofu Kinderland hat drei Plüschtiere zurückgerufen, da der Verdacht besteht, dass sie Asbest enthalten könnten. Das Unternehmen warnte Kunden, die betroffenen Spielzeuge sofort nicht mehr zu verwenden und gegen vollständige Kostenerstattung zurückzugeben. Tests hätten ergeben, dass die Füllung dieser Produkte bei Freisetzung ein gesundheitliches Risiko darstellen könnte.
Von der Rückrufaktion betroffen sind drei spezifische Artikel: der "Teddybär" (Artikelnummer 12345), der "Hase" (Artikelnummer 67890) und der "Welpe" (Artikelnummer 24680). Rofu Kinderland gab die Entscheidung über seinen Firmensitz in Hoppstädten-Weiersbach (Rheinland-Pfalz) bekannt und veröffentlichte eine entsprechende Meldung auf Lebensmittelwarnung.de.
Der Händler betonte, dass bei Beschädigung der Spielzeuge und Austritt der Füllung eine mögliche Gesundheitsgefahr bestehe. Zwar seien bisher keine bestätigten Fälle von Kontamination bekannt, doch könne das Unternehmen das Vorhandensein von Asbest in der Füllmasse nicht ausschließen. Sämtliche betroffenen Produkte wurden inzwischen aus dem Verkauf genommen.
Der Rückruf erfolgt zu einer Zeit, in der Rofu Kinderland mit anhaltenden finanziellen Schwierigkeiten kämpft. Das Unternehmen hatte im Januar Insolvenz angemeldet und schwache Weihnachtsumsätze sowie anhaltende Kaufzurückhaltung der Verbraucher als Hauptgründe genannt.
Kunden, die eines der zurückgerufenen Spielzeuge besitzen, werden aufgefordert, es unverzüglich in einer Rofu-Kinderland-Filiale zurückzugeben. Für alle zurückgegebenen Artikel wird eine vollständige Rückerstattung gewährt. Wie viele Einheiten verkauft wurden oder vor dem Rückruf erhältlich waren, teilte der Händler nicht mit.






