Timothée Chalamet jagt mit vierter Oscar-Nominierung den ersten Sieg
Timothée Chalamet steht einmal mehr im Rampenlicht der Oscars – mit seiner vierten Nominierung für den begehrten Filmpreis. Diesmal bringt ihm seine Rolle in Marty Supreme eine Nominierung als Bester Hauptdarsteller ein. Doch während die Verleihung 2026 näher rückt, sieht sich der 28-Jährige sowohl mit rekordverdächtigen Erfolgen als auch mit wachsender Kritik konfrontiert.
Chalamet schrieb Geschichte, indem er Marlon Brando als jüngster Schauspieler ablöste, der jemals drei Nominierungen in der Kategorie Bester Hauptdarsteller erhielt. Seine erste Nominierung gab es 2018 für Call Me by Your Name, die zweite folgte 2025 für A Complete Unknown. Trotz dieser Auszeichnungen steht der Oscar-Sieg noch aus.
Nur wenige Tage vor der Preisvergabe wurde er bei einem geselligen Abend in Los Angeles gesichtet. Fotografen hielten fest, wie er mit einem Freund das japanische BBQ-Restaurant Manpuku in West Hollywood besuchte. Der Ausflug fiel in eine Zeit, in der die Filmbranche über seine jüngste Nominierung spricht.
Doch diese Award-Saison verlief nicht ohne Turbulenzen. Äußerungen Chalamets über Ballett und Oper in Interviews lösten unter Fans und Kritikern Empörung aus. Die Vorwürfe befeuerten eine Social-Media-Kampagne unter dem Hashtag #StopTimmy, die die Academy-Mitglieder aufforderte, seine Oscar-Chancen zu überdenken.
Die Oscars 2026 werden zeigen, ob Chalamet endlich den begehrten Preis mit nach Hause nimmt. Bisher steht seine Bilanz bei vier Nominierungen – und null Siegen. Das Ergebnis bleibt offen, während die letzten Updates vor der Verleihung noch ausstehen.