03 April 2026, 12:10

Türkei feiert WM-Qualifikation 2026 mit Autokorsos und Feuerwerk in Deutschland

Große Menschenmenge vor Lastwagen bei der Christopher Street Day Parade in Berlin, viele mit Mützen und Schutzbrillen, einige mit Fahnen, mit einem Banner auf dem Lastwagen und Bäumen, Gebäuden und einem Laternenpfahl im Hintergrund bei bewölktem Himmel.

Türkei feiert WM-Qualifikation 2026 mit Autokorsos und Feuerwerk in Deutschland

Die Türkei hat sich nach einem 1:0-Sieg gegen den Kosovo für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert. Damit steht das Team erstmals seit 2002 wieder in dem Turnier. Fans in Deutschland und der Türkei feierten den Erfolg mit Autokorsos, Feuerwerk und flaggengeschmückten Straßen.

Der Sieg löste sofortige Jubelszenen in türkischen Communities aus. In Dortmund erleuchtete Feuerwerk den Bereich um den Hauptbahnhof, während die Polizei berichtete, dass die Stadt bei großen Erfolgen der türkischen Fußballnationalmannschaft oft zum Stillstand kommt. Auch in Köln gab es ähnliche Szenen, wobei einige Anwohner Lärmbeschwerden wegen der Feiern einreichten.

Behörden in drei nordrhein-westfälischen Städten – Köln, Dortmund und Essen – verzeichneten großangelegte Autokorsos und öffentliche Versammlungen. Die Feierlichkeiten breiteten sich weiter aus, mit Umzügen in Gelsenkirchen, Bielefeld, Düsseldorf und Mönchengladbach. Fans in türkischen Flaggen füllten die Straßen, hupend und mit Feuerwerk bis tief in die Nacht.

Das letzte Mal, dass die Türkei sich für eine WM qualifizierte, liegt 24 Jahre zurück. Diese Qualifikation hat die Leidenschaft der Anhänger neu entfacht, von denen viele auf die Straßen gingen, um diesen historischen Moment zu feiern.

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Der 1:0-Erfolg gegen den Kosovo sicherte der Türkei den Platz bei der WM 2026. Die Feiern erstreckten sich über mehrere deutsche Städte, wo Autokorsos und Feuerwerk die Nacht dominierten. Die Behörden dokumentierten das Ausmaß der Festlichkeiten und unterstrichen damit die enge Verbindung zwischen dem türkischen Fußball und seiner weltweiten Fangemeinde.

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