04 April 2026, 08:06

Workshop in Lüneburg stärkt junge Migrant:innen für die Kommunalpolitik

Plakat mit der Aufschrift "Kinderaert ist eine nationale Gefahr - Sollen wir die Industrie das Land fesseln lassen" in fetter schwarzer Schrift auf einem weißen Hintergrund, das eine vielfältige Gruppe von Menschen zeigt, die gemeinsam stehen.

Workshop in Lüneburg stärkt junge Migrant:innen für die Kommunalpolitik

Ein neuer Workshop in Lüneburg will jungen Menschen mit Migrationshintergrund mehr Gehör in der Kommunalpolitik verschaffen. Unter dem Motto "Deine Stimme zählt!" findet die Veranstaltung am 10. April 2026 im Alten Bildungs- und Integrationsamt statt. Die Organisator:innen hoffen, damit eine Gruppe zu erreichen, die in gesellschaftspolitischen Debatten oft unterrepräsentiert ist.

Der Workshop ist eine gemeinsame Initiative des Landkreises Lüneburg, der Landesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit Niedersachsen (LAG) und der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe. Angesprochen werden Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren, die bisher wenig Berührungspunkte mit politischer Arbeit hatten.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – neugierig sein und mitmachen wollen reicht aus. Erfahrene Moderator:innen leiten Gespräche darüber, wie Politik den Alltag prägt und wo junge Menschen ihre Anliegen einbringen können. Zudem gibt es Begegnungen mit lokalen Aktivist:innen und praktische Tipps, wie man sich engagieren kann.

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Die Veranstaltung dauert von 15:00 bis 19:00 Uhr und verfolgt das Ziel, Horizonte zu erweitern, Interesse an gesellschaftlichem Engagement zu wecken und Werkzeuge für wirksame Teilhabe zu vermitteln. Die Organisator:innen betonen, dass alle willkommen sind – unabhängig von Herkunft oder Erfahrung.

Der Workshop bietet jungen Menschen die Möglichkeit, politische Teilhabe in einem unterstützenden Rahmen kennenzulernen. Durch den Austausch mit Aktivist:innen und Moderator:innen können sie Sicherheit im Äußern ihrer Interessen gewinnen. Anmeldungen sind über die offiziellen Kanäle des Landkreises Lüneburg möglich.

Quelle