07 May 2026, 22:06

Forschungsprojekt Athletin-D revolutioniert Training von Spitzensportlerinnen durch Zyklusforschung

Frau in schwarzem Sport-BH, die mit dem Rücken zur Kamera in einem Fitnessstudio steht, mit sichtbaren Rückenmuskeln.

Forschungsprojekt Athletin-D revolutioniert Training von Spitzensportlerinnen durch Zyklusforschung

Neues Forschungsprojekt will Training und Gesundheitsförderung von Spitzensportlerinnen verbessern

Unter dem Namen Athletin-D startet eine Studie, die untersucht, wie Menstruationszyklus, Stress und Lebensstil die Leistung und Regeneration von Frauen im Spitzensport beeinflussen. Das Vorhaben wird von der Universität Freiburg geleitet und erhält eine Förderung von 1,6 Millionen Euro durch den Bund.

Das auf vier Jahre angelegte Projekt vereint Expertinnen und Experten der Universitäten Freiburg, Bochum, Wuppertal sowie der Technischen Universität München. Die Freiburger Sportpsychologin Jana Strahler koordiniert das Team, das die Zusammenhänge zwischen Hormonen, psychischer Gesundheit und sportlicher Leistung erforscht.

Die Wissenschaftler:innen arbeiten eng mit Athletinnen, Trainer:innen und Spitzenverbänden zusammen, um praxisnahe Ergebnisse zu erzielen. Ihre Erkenntnisse sollen in ein digitales System einfließen, das Trainingspläne und Gesundheitsmanagement individuell anpasst.

Ziel ist es, präzisere Trainingsmethoden zu entwickeln und gleichzeitig die langfristige Gesundheit von Sportlerinnen zu schützen. Gefördert vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft, setzt das Projekt einen wichtigen Schritt hin zu maßgeschneiderter Unterstützung für Frauen im Leistungssport. Die entwickelten digitalen Tools könnten Athletinnen und Trainer:innen künftig dabei helfen, das Training an individuelle Bedürfnisse anzupassen. Durch die Zusammenarbeit mit Sportverbänden wird sichergestellt, dass die Forschung konkrete Anwendungsmöglichkeiten im Sportalltag schafft.

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