Hamburger Polizei-Gewerkschaft scheitert mit Feuerwerksverbot trotz Millionen-Unterstützung
Clara BraunHamburger Polizei-Gewerkschaft scheitert mit Feuerwerksverbot trotz Millionen-Unterstützung
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Hamburg hat in ihrer Kampagne für ein Feuerwerksverbot einen Rückschlag erlitten. Innensenator Andy Grote lehnt es ab, neue Unterschriften entgegenzunehmen – obwohl die Gewerkschaft 3,3 Millionen Unterstützungsbekundungen gesammelt hat.
Die Polizei-Gewerkschaft hatte eine Petition für ein generelles Feuerwerksverbot eingereicht. Grote wies diese nun offiziell zurück mit der Begründung, der Antrag entspreche wortgleich dem Vorjahresgesuch.
Um den Druck zu erhöhen, rief die GdP ihre Anhänger dazu auf, Grote auf Instagram zu markieren. Mit dieser Aktion sollte der Senator zum Umdenken bewegt werden. Die Petition wurde als „wiederholt“ abgelehnt. Die Gewerkschaft setzt ihre Bemühungen fort, die öffentliche Unterstützung zu mobilisieren – doch an der Entscheidung ändert sich nichts. Bisher haben weder die GdP noch Grote weitere Schritte angekündigt.






