Koblenz bleibt Fairtrade-Stadt – Engagement für fairen Handel wird belohnt
Claudia FischerKoblenz bleibt Fairtrade-Stadt – Engagement für fairen Handel wird belohnt
Koblenz bleibt für weitere zwei Jahre Fairtrade-Stadt
Koblenz darf sich erneut Fairtrade-Stadt nennen und trägt den Titel damit für weitere zwei Jahre. Die Auszeichnung ist das Ergebnis jahrelangen Engagements lokaler Initiativen, Unternehmen und des Stadtrats für den fairen Handel. Oberbürgermeister David Langner begrüßte die Verlängerung und bezeichnete sie als Zeichen für das anhaltende Bekenntnis Koblenzs zu diesem Anliegen.
Die Stadt hatte den Titel erstmals 2022 erhalten, nachdem sie alle fünf Kriterien der Kampagne erfüllt hatte. Seither organisiert eine eigens eingerichtete Steuerungsgruppe Aktivitäten, um den fairen Handel in Koblenz weiter auszubauen. Lokale Läden, Cafés und Restaurants bieten mittlerweile ein größeres Sortiment an fair gehandelten Produkten an, während der Oberbürgermeister und die Stadträte bei offiziellen Sitzungen Fairtrade-Kaffee servieren.
Zivilgesellschaftliche Gruppen leisten einen entscheidenden Beitrag, indem sie Bildungsprogramme in Schulen und Kitas durchführen. Stadtweit fanden zudem Veranstaltungen zur Aufklärung über fairen Handel statt. Lokale Medien berichten regelmäßig über diese Initiativen und tragen so zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit bei.
Die erneute Auszeichnung bestätigt, dass Koblenz die Standards der Kampagne weiterhin erfüllt. Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und die Stadtverwaltung arbeiten Hand in Hand, um den fairen Handel im Alltag präsent zu halten.
Mit der gesicherten Verlängerung für zwei weitere Jahre wird Koblenz den fairen Handel weiterhin über Schulen, Betriebe und öffentliche Veranstaltungen fördern. Die Steuerungsgruppe koordiniert auch künftig die Bemühungen, um den Status der Stadt zu wahren. Fairtrade-Produkte bleiben flächendeckend erhältlich, und die geplanten Aufklärungskampagnen werden wie vorgesehen fortgeführt.






