Papst Leo XIV. rockt Nike-Sneaker unter der Robe – und wird zur Internet-Ikone
Clara BraunPapst Leo XIV. rockt Nike-Sneaker unter der Robe – und wird zur Internet-Ikone
Papst Leo XIV. ist durch seine mutigen Modentscheidungen zu einer unerwarteten Internet-Sensation geworden. Ein kürzlich veröffentlichter Trailer zu einer Dokumentation zeigt ihn in vintage Nike-Sneakern unter seinen päpstlichen Gewändern. Die ungewöhnliche Kombination hat online große Aufmerksamkeit und Begeisterung ausgelöst.
Die wachsende Popularität des Papstes fällt mit dem ersten Jahr seines Pontifikats zusammen. Ein neuer Film über sein Leben mit dem Titel „Leone a Roma“ wird zum Jubiläum seiner Amtsübernahme Premiere feiern und seinen Weg von Rom im Jahr 1981 bis ins heutige Vatikan nachzeichnen.
Der Dokumentarfilm-Trailer enthüllte, dass Papst Leo XIV. unter seinen Roben offenbar die Nike Franchise Low aus den 1970er-Jahren trägt. Nutzer in den sozialen Medien bezeichneten seinen Look umgehend als „cool“ und „ikonenhaft“ – und lösten damit Memes und Diskussionen aus. Seine Schuhwahl hob sich als seltene Abkehr von der traditionellen päpstlichen Kleidung ab.
Doch jenseits der Mode setzt der Papst auf geistliche Führung. Erst kürzlich hielt er in Angola eine Messe ab, zu der Zehntausende Gläubige strömten. Während des Gottesdienstes rief er zur Einheit auf und ermahnte die Angolaner, Spaltungen, Hass und Korruption hinter sich zu lassen.
Zudem sprach er von einem „Neuanfang“ für das Land und betonte Gerechtigkeit und gemeinsamen Wohlstand. Der Besuch erfolgte kurz nach einer Ehrung für seinen Vorgänger, Papst Franziskus, zum Todestag.
„Leone a Roma“ beleuchtet Leos XIV. Weg ins Papstamt, beginnend mit seiner Ankunft in Rom 1981. Die Veröffentlichung des Films fällt mit seinem ersten Jahr als Pontifex zusammen und bietet einen persönlichen Einblick in seinen Aufstieg innerhalb der Kirche.
Die Mischung aus modernem Stil und traditionellen Werten hat dem Papst weltweites Interesse eingebracht. Seine Botschaft der Einheit in Angola und die anstehende Dokumentation unterstreichen seine sich wandelnde öffentliche Rolle. Unterdessen sorgt sein Mode-Statement weiterhin für Gespräche – weit über religiöse Kreise hinaus.






