Philipp Rasbach übernimmt Schlüsselrolle als Erster Beigeordneter in Neuwied
Nina MüllerPhilipp Rasbach übernimmt Schlüsselrolle als Erster Beigeordneter in Neuwied
Philipp Rasbach hat sein neues Amt als Erster Beigeordneter des Landkreises Neuwied angetreten. Der 36-Jährige übernahm die Position am 1. Mai 2024 und bringt Erfahrung aus seiner bisherigen Tätigkeit in der Kommunalverwaltung mit. Landrat Achim Hallerbach begrüßte ihn bei Amtsantritt.
Bevor Rasbach zur Verwaltung des Landkreises Neuwied stieß, arbeitete er als Amtsleiter der Verbandsgemeinde Puderbach. Seine Ernennung erfolgte nach einem Beschluss des Kreistags, der seinen Wechsel ohne Änderungen seiner zugewiesenen Aufgaben billigte.
Rasbach ist nun für zentrale Bereiche zuständig, darunter Liegenschaften und Schulen, Soziales, Bauwesen sowie den öffentlichen Nahverkehr. An seinem ersten Arbeitstag äußerte er sich begeistert über die bevorstehenden Herausforderungen. Gleichzeitig kündigte er an, bewährte Traditionen fortzuführen, während er prüfen werde, wo Anpassungen sinnvoll sein könnten.
Hallerbach, der Rasbach bei dessen Amtsantritt willkommen hieß, betonte sein Vertrauen in die künftige Zusammenarbeit. Der Landkreis stehe zwar vor anhaltenden Aufgaben, doch die Verantwortlichen arbeiteten konsequent an deren Bewältigung.
Der verheiratete Vater zweier Kinder übernimmt damit eine Schlüsselfunktion in der Gestaltung der Neuwieder Verwaltung. Seine Zuständigkeiten umfassen ein breites Spektrum öffentlicher Dienstleistungen – von Bildung bis hin zur Infrastruktur. Von seiner Führungskraft erhofft sich der Landkreis weitere Impulse für die kontinuierliche Entwicklung der Region.






