Volksbank im Rheinland feiert Rekordzahlen und abgeschlossene Fusion mit VR-Bank Aachen
Clara BraunVolksbank im Rheinland feiert Rekordzahlen und abgeschlossene Fusion mit VR-Bank Aachen
Volksbank im Rheinland verzeichnet starke Finanzzahlen für 2025
Die Volksbank im Rheinland hat starke Finanzdaten für das Jahr 2025 vorgelegt: Die Bilanzsumme erreichte rund 2,79 Milliarden Euro. Gleichzeitig vollendete die Bank ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen – ein wichtiger Meilenstein in ihrer Wachstumsstrategie. Unterdessen scheiden langjährige Führungskräfte nach jahrelangem Engagement aus dem Aufsichtsrat aus.
Die Generalversammlung der Bank stimmte einstimmig für den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat und beschloss eine Dividende von vier Prozent. Diese Entscheidung unterstreicht die solide Performance des Instituts, dessen verwaltetes Kundengeschäftsvolumen mittlerweile über sechs Milliarden Euro beträgt. Die Zahlen spiegeln das wachsende Vertrauen der Kunden und die Widerstandsfähigkeit des genossenschaftlichen Geschäftsmodells wider.
Die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen ist nun rechtlich abgeschlossen, auch wenn die technische Systemintegration erst im Juni erfolgen wird. Durch diesen Zusammenschluss festigt die Bank ihre Position in der Region weiter.
Verabschiedung erfahrener Aufsichtsratsmitglieder Mehrere prägende Persönlichkeiten verlassen den Aufsichtsrat: Fred Hendricks, der langjährige Vorsitzende, leitete seine letzte Generalversammlung nach Jahrzehnten in Führungspositionen. Ebenfalls ausscheidend sind sein Stellvertreter Karl Peter Kürten und Philipp Mansour, die aufgrund der Altersgrenze gehen. Für seinen langjährigen Einsatz und seine wegweisende Rolle bei der strategischen Ausrichtung der Bank erhielt Hendricks die Goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes (DGRV).
Auch Heinz Theißen, ein weiteres langjähriges Mitglied, scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Gremium aus. Wie Hendricks wurde auch er mit der Goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverbandes ausgezeichnet – in Anerkennung seiner entscheidenden Beiträge zum Erfolg der Bank und zum Fusionsprozess.
Mit einer gestärkten finanziellen Basis und der abgeschlossenen Fusion blickt die Volksbank nun in die Zukunft. Während erfahrene Aufsichtsratsmitglieder die Bank verlassen, übernimmt eine neue Führung die Verantwortung. Der Wechsel vollzieht sich nach einer Phase des Wachstums und der Würdigung langjähriger Verdienste.






