24 April 2026, 16:10

Asbest-Alarm in Braunschweiger Stadthalle: Sanierung bleibt im Zeitplan

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Asbest-Alarm in Braunschweiger Stadthalle: Sanierung bleibt im Zeitplan

Rückschlag bei Sanierung der Braunschweiger Stadthalle nach Asbest-Vorfall

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Die Sanierungsarbeiten in der Braunschweiger Stadthalle erlitten Ende Januar einen Dämpfer, als es im großen Saal zu einem Asbest-Vorfall kam. Die Behörden wurden umgehend alarmiert, und Fachkräfte rückten an, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Trotz der Störung bestätigen Verantwortliche, dass das Projekt planmäßig bis zur geplanten Wiedereröffnung 2028 fortgeführt wird.

Auslöser des Vorfalls war das unerwartete Ablösen und Zerbrechen einer asbesthaltigen Randleiste auf etwa 15 Quadratmetern. Spezialisierte Gefahrstoffteams sicherten den Bereich umgehend ab und hielten sich strikt an die Sicherheitsvorschriften. Wie vorgesehen wurde auch die örtliche Gewerbeaufsichtsbehörde informiert.

Im weiteren Verlauf wurden zusätzliche Fachfirmen sowie ein unabhängiger Gutachter hinzugezogen, um die Asbestsanierung zu koordinieren. Die meisten betroffenen Bereiche wurden inzwischen vollständig von Fasern befreit. Natascha Wessling, Geschäftsführerin der Struktur-Förderung Braunschweig GmbH, lobte die professionelle Bewältigung des Vorfalls.

Zu keinem Zeitpunkt bestand für die Öffentlichkeit eine Gefahr. Der Zeitplan für die Sanierung bleibt unverändert, und die für 2028 vorgesehene Wiedereröffnung der Stadthalle steht weiterhin wie geplant.

Der Asbest-Vorfall in der Braunschweiger Stadthalle wurde zügig und sicher behoben. Nach der Freigabe der kontaminierten Bereiche laufen die Sanierungsarbeiten ohne Verzögerung weiter. Die Fertigstellung bis 2028 bleibt damit fest im Blick.

Quelle