18 March 2026, 16:06

Kyle Sandilands fliegt nach Live-Streit mit Jackie O – und kündigt Klage an

Ein Mann in Anzug und Krawatte hält ein Mikrofon gegen eine hölzerne Wand, Bezug nehmend auf die Suspendierung der Philippinen vom Gericht wegen COVID-19-Beteiligung.

Kyle Sandilands fliegt nach Live-Streit mit Jackie O – und kündigt Klage an

Radiomoderator Kyle Sandilands verliert Millionen-Job nach Live-Streit mit Co-Moderatorin Jackie "Jackie O" Henderson

Nach einem öffentlichen Streit mit seiner Co-Moderatorin Jackie "Jackie O" Henderson hat Radiomoderator Kyle Sandilands seinen lukrativen Job verloren. Der Konflikt, der sich im Februar ereignete, führte zunächst zu seiner Suspendierung und schließlich zur Kündigung durch den Arbeitgeber ARN. Sandilands kündigte an, die Entscheidung gerichtlich anfechten zu wollen.

Der Streit eskalierte am 20. Februar während einer Live-Sendung. Sandilands und Henderson, die sich im zweiten Jahr eines Zehnjahresvertrags über umgerechnet rund 185 Millionen Euro befanden, gerieten laut Berichten wegen persönlicher Bemerkungen aneinander. Die Öffentlichkeit reagierte prompt – viele warfen Sandilands vor, mit unsensiblen Äußerungen über Hendersons Privatleben eine Grenze überschritten zu haben.

ARN setzte Sandilands am 3. März aus und begründete dies mit einem Vertragsverstoß. Das Unternehmen räumte ihm 14 Tage ein, um die Vorwürfe zu klären, kündigte ihn jedoch schließlich. Auch Henderson erklärte, nicht länger mit ihm zusammenarbeiten zu können, was die Situation weiter zuspitzte.

Sandilands entschuldigte sich am 5. März öffentlich, und Mitte März veröffentlichten beide eine gemeinsame Versöhnungserklärung. Dennoch hielt ARN an der Kündigung fest. Der ehemalige Moderator bestreitet jegliches Fehlverhalten und betont, keine Vertragsbedingungen seines rund 92 Millionen Euro schweren Deals verletzt zu haben. Am Mittwoch bestätigte er seine Entlassung und kündigte rechtliche Schritte gegen ARN an.

Die öffentliche Meinung bleibt gespalten. Einige Unterstützer argumentieren, die beiden seien seit Langem befreundet und der Vorfall sei überbewertet worden. Andere halten Sandilands' Äußerungen für inakzeptabel und rechtfertigen damit die Entscheidung von ARN.

Die Folgen des Live-Streits beenden die jahrzehntelange Zusammenarbeit zwischen Sandilands und Henderson. Mit der Vertragsauflösung geht eine Ära des prominenten Moderatorenduos zu Ende, während anstehende Gerichtsverfahren den Konflikt weiter in die Länge ziehen könnten. ARN lässt damit auch die Zukunft der Sendung offen – Hendersons nächste Schritte stehen noch aus.

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