30 March 2026, 16:13

Raub nach Eishockeyspiel: Signiertes Trikot in Duisburg gestohlen

Eishockeyspieler in rot-gelber Uniform, der einen Schuss auf dem Eis abwehrt, trägt Helm, Handschuhe und Knieprotektoren und hält einen Eishockeyschläger, mit einer Wand im Hintergrund, auf der etwas geschrieben steht.

Raub nach Eishockeyspiel: Signiertes Trikot in Duisburg gestohlen

Ein 23-jähriger Mann wurde nach einem Eishockeyspiel in Duisburg sein signiertes Trikot geraubt. Der Überfall ereignete sich auf dem Parkplatz der Schauinsland-Reisen-Arena, wo drei Männer das Opfer und seine Freunde attackierten. Die Polizei hat zwar Ermittlungen eingeleitet, doch die Täter sind weiterhin flüchtig.

Der Vorfall begann kurz nach dem Spiel am 23. Oktober 2023. Drei Männer näherten sich dem Opfer und seiner Gruppe auf dem Arena-Parkplatz. Der Haupttäter, beschrieben als 25 bis 30 Jahre alt, war etwa 1,90 Meter groß und von kräftiger Statur. Er hatte kurze blonde Haare und trug unter einer schwarzen Jacke einen dunklen Kapuzenpulli der Füchse Duisburg.

Einer der Angreifer schlug dem Opfer ins Gesicht, bevor er ihm das weiße Trikot des Deggendorfer SC entwendete – signiert von Spieler Nummer 9, Gibbons. Der zweite Täter war in ein rotes Trikot der Füchse Duisburg gekleidet, während der dritte eine schwarze Jacke trug und sein Gesicht mit einer Mütze oder Kapuze verdeckte. Alle drei flüchteten anschließend mit einem Auto vom Tatort.

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Das Opfer hat seitdem großen Wert darauf gelegt, das Trikot zurückzuerhalten, das für ihn einen hohen emotionalen Wert besitzt. Trotz der Vorstellung des Falls in der Sendung Aktenzeichen XY… ungelöst gab die Polizei in Nordrhein-Westfalen an, dass es seit dem Raub keine konkreten Hinweise oder Fortschritte gebe.

Die Ermittlungen laufen weiterhin, und die Behörden rufen Zeugen auf, sich mit Informationen zu melden. Das gestohlene Trikot – ein signiertes Stück des Deggendorfer SC – wurde bisher nicht gefunden. Die Polizei betonte, dass die beiden Haupttäter, die sich während des Angriffs fälschlich als Beamte ausgaben, weiterhin unbekannt seien.

Quelle