Bahnhofsviertel wird sicherer: Wie Frankfurts neue Strategie die Kriminalität drückt
Regierung: Kontrollen im Bahnhofsviertel zeigen Wirkung - Bahnhofsviertel wird sicherer: Wie Frankfurts neue Strategie die Kriminalität drückt
Frankfurts Bahnhofsviertel verzeichnet deutlichen Rückgang der Kriminalität nach neuer Sicherheitsstrategie der Landesregierung
Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnete die Ergebnisse als Erfolg und hob insbesondere die Fortschritte bei der Reduzierung von Straßenstraftaten sowie die Unterstützung gefährdeter Gruppen hervor.
Die Initiative war als Reaktion auf die steigende Kriminalität in dem Viertel gestartet worden. Seit ihrem Beginn gingen Straßenraubüberfälle von 271 auf 198 Fälle zurück – ein Minus von 73 Delikten. Auch Taschendiebstähle nahmen ab: Die gemeldeten Vorfälle sanken von etwa 800 auf weniger als 540.
Die Strategie kombiniert konsequenteres polizeiliches Vorgehen mit sozialer Unterstützung. Über 800 Kontrollen wurden durchgeführt, und KI-gestützte Videoüberwachung hilft nun dabei, öffentliche Räume zu überwachen. Gleichzeitig bietet der Plan Obdachlosen und Suchtkranken Hilfe an, um Eskalationen frühzeitig zu verhindern.
Bisher liegen noch keine Daten vor, wie sich die Maßnahmen auf andere Straftaten im Stadtteil auswirken. Der Fokus liegt zunächst auf den sichtbaren Rückgängen bei Diebstahl und Raub.
In ihrem ersten Jahr hat die Sicherheitsoffensive messbare Erfolge erzielt. Mit weniger Überfällen und Taschendiebstählen führen Beamte den Erfolg auf die Kombination aus strengerer Kontrolle und sozialer Fürsorge zurück. Weitere Bewertungen sollen zeigen, welche langfristigen Auswirkungen die Maßnahmen auf die Sicherheit im Viertel haben.
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