Kölner Warnübung am 12. März: Sirenen heulen und Handys vibrieren für den Ernstfall
Kölner Warnübung am 12. März: Sirenen heulen und Handys vibrieren für den Ernstfall
Landesweiter Warnübungstest am 12. März in Köln
Am Donnerstag, dem 12. März, findet um etwa 10:00 Uhr in Köln eine landesweite Warnübung statt. Die Probe ist Teil des bundesweiten Warning Day und dient der Überprüfung der Notfallbenachrichtigungssysteme sowie der Verbesserung der öffentlichen Vorbereitung auf Krisensituationen. Im Rahmen der Übung werden alle 52 Sirenen in der Stadt ertönen.
Das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz in Köln löst den Testalarm über das Modulare Warnsystem (MoWaS) aus. Bürgerinnen und Bürger erhalten Warnmeldungen über verschiedene Kanäle, darunter Warn-Apps wie NINA und KATWARN sowie per Cell Broadcast, das automatisch Notfallnachrichten an moderne Mobiltelefone sendet.
Die Bundeswehr wird während der Übung alle Sirenen in der Stadt aktivieren. Ein auf- und abschwellender Heulton signalisiert eine Warnung, während ein durchgehender, gleichbleibender Ton Entwarnung bedeutet. Falls eine Sirene zu hören ist, sollten Anwohner ein Fenster öffnen, um etwaige Durchsagen zu verstehen, und bei überlappenden Signalen in einen anderen Bereich des Gebäudes wechseln.
Informative Flyer zum richtigen Verhalten bei Sirenenalarm stehen auf der Website der Stadt unter koeln.de/sirenen zum Download bereit oder können an der Feuerwache in der Schlachthofstraße abgeholt werden. Nach der Übung haben Bürger die Möglichkeit, über ein Online-Formular auf derselben Webseite Feedback zu geben, um das System weiter zu optimieren.
Der Entwarnungston erfolgt um 10:45 Uhr, wobei alle zuvor ausgelösten Warnungen offiziell aufgehoben werden. Die Übung ist Teil einer bundesweiten Initiative, an der sich alle 16 Bundesländer mit eigenen Warning-Day-Aktionen beteiligen. Die Warnsysteme variieren je nach Region: Manche Gebiete setzen auf Sirenen, andere auf digitale Alarme wie Cell Broadcast oder landesweite Apps wie NINA.
Ziel der Übung ist es, das Bewusstsein der Bevölkerung für Notfallwarnungen zu schärfen und die bestehenden Abläufe zu testen. Durch die Vertrautheit mit den Warnsystemen hoffen die Behörden, im Ernstfall schnellere und effektivere Reaktionen zu ermöglichen. Die nach der Übung gesammelten Rückmeldungen fließen in die Weiterentwicklung künftiger Warnmaßnahmen ein.
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